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Meldung vom 07. Juni 2010

Neubau des Amts- und Landgerichts sorgt offenbar nicht für Umsatzsteigerungen

Düsseldorf - Das neue Amts- und Landgericht in Oberbilk hat offenbar nicht den gewünschten Effekt für die Gastronomie in dem Stadtteil gebracht. Nach Angaben von Kioskbesitzern und Gastronomen sind die Umsätze nicht wie erwartet gestiegen. Bis zu 3000 Menschen gehen in dem neuen Gerichtsgebäude täglich ein und aus. Politiker hingegen sprechen weiter von einem Gewinn für den Stadtteil. Die Geschäfte auf der Kölner Straße hätten schon leicht angezogen. Der 92 Millionen Euro teure Neubau war vor drei Monaten eröffnet worden.

07.06.2010 - 07:41

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